Raspberry PI

Powerinterface Raspberry Pi Update

Tage im Haus: 1881

Nun, das Powerinterface-Abbild läuft jetzt schon bei einigen auf ihren Raspberry Pi's problemlos und ist auch stabil. Für diejenigen unter euch die das dringende Bedürfnis verspüren ein Update einzuspielen, hab ich ein kleines Skript aufgesetzt. Die Vorgehensweise wird sein, dass wir erst mal von unserem Raspberry Pi ein Backup erstellen, dann das Update durchführen und im Worst-Case das Backup wieder zurück spielen.

Backup erstellen

  1. Raspberry Pi herunterfahren dazu unter Windows wie folgt vorgehen (einfach das MikroUSB Kabel aus dem PI zu ziehen kann die Daten auf der SD-Karte zerstören):
    1. Windows-Taste und "R" gleichzeitig drücken
    2. In das "Ausführen" Fenster powershell Eintippen und Enter drücken
    3. Mit dem Befehl (IP des Raspberry bitte eintragen): ssh pi@IP_DES_RASPBERRY sich zu dem Raspberry PI Verbinden
      (beim ersten mal werdet ihr gefragt Are you sure you want to continue connecting (yes/no)?, einfach yes eintippen und Enter drücken)
    4. Password raspberry eintippen und Enter drücken
    5. Jetzt den Raspberry Pi herunterfahren mit dem Befehl: sudo shutdown -h now eintippen und Enter drücken
    6. Wenn der PI um die zehn Mal mit der grünen Leuchte geblinkt hat, dann ist er heruntergefahren und kann von dem Mikro-USB Kabel getrennt werden.
  2. Das Programm Win32 Disk Imager herunterladen und installieren
  3. Win32 Disk Imager starten
  4. Mit einem klick auf das Ordnersymbol öffnet sich die Dateiauswahl. Navigiert an den Ort wo Ihr mindestens so viel Platz habt, wie die SD-Karte groß ist und vergebt einen Dateinamen bspw: Powerinterface_2021_05_02.img und klickt anschließend auf Öffnen (vergesst bitte nicht die Endung .img sonst kriegt ihr sie im Raspberry Pi Imager nicht angezeigt).
  5. SD-Karte aus dem Raspberry Pi entnehmen und in den Kartenleser einstecken und im Falle eines USB-Kartenlesers den in den USB-Port des PC's stecken
  6. Wählt in der Auswahlbox rechts neben dem Ordnersymbol nun das neu hinzugekommene Laufwerk aus (Im Windows-Explorer könnt ihr den Laufwerksbuchstaben dadurch identifizieren, dass es jetzt ein boot Laufwerk gibt)
  7. Jetzt nur noch auf Lesen klicken und der PC erstellt von eurer SD-Karte eine Kopie.
  8. Wenn ihr fertig seid, die SD-Karte wieder zurück in den Raspberry PI Stecken und den Mini-Computer mit Strom verbinden. Der Pi fährt dann wieder hoch und ist nach ca. drei bis fünf Minuten wieder fleißig am Arbeiten 🙂

Was passiert beim Update?

  • Das Update führt ein System-Update durch, sodass das Linux auf einem aktuellen Stand ist.
  • Das Powerinterface Projekt wird auf die Aktuelle version aktualisiert und der Installationsprozess neu angeschmissen.
  • Grafana wird in der Version 7.5.5 heruntergeladen und installiert.
  • Anschließend lädt der Raspberry Pi automatisch ein Skript herunter was ihn beim nächsten Neustart anweist seine SD-Karte voll auszuweiten. Dies ist besonders nützlich wenn man das Backup auf eine größere SD-Karte spielt und schadet in keinem Falle.
  • Wenn der Pi auch damit fertig ist, dann startet er sich ein Mal neu.

Update durchführen

Hier führen wir jetzt das Update durch.

  1. Windows-Taste und "R" gleichzeitig drücken
  2. In das "Ausführen" Fenster powershell Eintippen und Enter drücken
  3. Anschließend diesen Befehl ausführen (IP des Raspberry bitte eintragen):
    ssh pi@IP_DES_RASPBERRY "curl https://dl.heimbauprojekt.de/update_powerinterface | bash"
    (beim ersten mal werdet ihr gefragt Are you sure you want to continue connecting (yes/no)?, einfach yes eintippen und Enter drücken)
  4. Tippt das Passwort: raspberry ein und bestätigt mit Enter

Der Raspberry Pi ist jetzt je nach Modell und Anzahl an Updates 5-15 Minuten am Aktualisieren. Wenn er fertig ist startet er neu und ihr solltet die aktuellste Version haben (Bitte habt Geduld, der Pi braucht beim Starten immer etwas).

Backup zurückspielen

Hier geht es darum, dass erstellte Image wieder zurück zu spielen. Dieser Prozess ist identisch zu dem wie ihr eine IMG Datei auf die SD-Karte schreibt. Diesen Prozess habe ich bereits in meinem Beitrag MyPowerrouter.com wird abgestellt - Raspberry PI als Ersatz unter Installation beschrieben.

  1. Führt die Schritte 1.1 - 1.6 aus dem Backup erstellen Abschnitt aus um den Raspberry PI herunter zu fahren (falls ihr diese Karte verwenden wollt)
  2. Startet den Raspberry Pi Imager
  3. Klickt auf OS WÄHLEN
  4. Klickt in der Liste, ganz unten auf Eigenes Image
  5. Öffnet eure IMG Datei
  6. Klickt jetzt auf SD-KARTE
  7. Wählt hier bitte mit äußerster Sorgfalt euren SD-Kartenleser aus, wo die MicroSD-Karte drin steckt
    (ACHTUNG: Auf dem ausgewähltem Gerät wird ALLES gelöscht und das Raspberry Pi Betriebsystem installiert)
  8. Vergewissert euch bitte nochmal, dass ihr wirklich den SD-Kartenleser mit der zu beschreibenden MicroSD-Karte ausgewählt habt
  9. Klickt auf SCHREIBEN

Anschließend kann die SD-Karte in den Raspberry Pi gesteckt werden und ihr habt den Stand aus der IMG Datei hergestellt. Strom rein und ab dafür!

Sollte es zu Problemen kommen, bitte zögert nicht mit mir in Kontakt zu treten. Einfach über das Kontakt Formular oder über die Kommentar Funktion.

MyPowerrouter.com wird abgestellt - Raspberry PI als Ersatz

Tage im Haus: 1811

Achtung!

Mein Powerrouter hat leider seinen Geist aufgegeben und wurde von Viebrock zurückgenommen. Er ist auch schon abgebaut! Ich versuche, so weit es mir möglich ist, dass Projekt am laufen zu halten und werde auch in Zukunft das Abbild für den PI auf meinem Server lassen. Jeder kann es sich weiterhin kostenlos herunterladen.

Gerade geht es heiß her im Internet wenn es um das Thema Powerrouter geht. Nedap stellt den Online-Monitoring-Service zum 01. Mai ein. So wie ich das in den Foren gesehen habe poppen jetzt aus allen Richtungen sehr kreative Ideen aus dem Boden.

Da ich ebenfalls für meinen Nedap Powerrouter eine Lösung brauche und mir viele andere Ideen etwas zu invasiv für mein restliches Netzwerk sind, habe auch ich mich an die Arbeit gemacht und etwas zurecht getüftelt. Es musste etwas sein das keinen Einfluss auf den rest meines Netzwerkes hat. Etwas, das man einfach irgendwo dazwischen stecken kann und ohne Zutun funktioniert.

Mein Setup

Also habe ich mit einen Raspberry Pi B+ von 2015 und einen USB-Netzwerkadapter geschnappt, ein aktuelles Raspberry Pi OS installiert und mal geschaut was man alles braucht und direkt los gelegt. So soll es dann hinterher angeschlossen werden:

Das ganze System ein Mal komplett installiert, angeschlossen und siehe da... nach zwei Tagen sind schon sehr informative Daten da.

Was dazu gebraucht wird

  • Raspberry PI (Version ist eigentlich egal. Selbst bei meinem B+ läuft es gut. Er sollte aber einer sein mit Netzwerkanschluss B+, 2, 3, 3+ und 4 gehen ohne Probleme). Natürlich sind die ab dem Pi 2 eine ganze Ecke schneller und eher geeignet, gerade wenn man nach einigen Monaten viele Daten hat.
    Am besten nehmt ihr ein Kit, weil da schon fast alles dabei ist, was man so braucht, wie bspw. hier:
    • Pi 3+ (aktuell kein Kit verfügbar, sobald ich wieder eins finde, werd ich den link wieder hinterlegen)
    • Pi 4 (*) (Der Pi 4 ist zwar viel leistungsstärker, verbraucht aber auch etwas mehr Strom und entwickelt u.U. etwas mehr Hitze)
  • MicroSD-Karte mindestens 8GB bspw. die SanDisk Ultra 32 GB (*)
  • Raspberry Pi Netzteil bspw. offizielles Pi 3 Netzteil (*) oder offizielles Pi 4 Netzteil (*)
  • Optional (falls kein Kit gekauft wurde, so eins bei ist) kann man dem Pi auch ein Gehäuse gönnen bspw. Pi 4 (*) oder für Pi B+, 2, 3 und 3+ (*) beim Pi 4 lohnt sich ggf. auch ein Gehäuse, dass den Pi gut kühlt, wie bspw. ein Passiv Pi 4 Gehäuse (*).
    Wer den Pi vielleicht an der Wand montieren möchte, kann auch solche Gehäuse nehmen. Sowohl für den Pi B+, 2, 3 und 3+ (*) als auch für den Pi 4 (*) - da kann man dann auch den Lüfter mit im Gehäuse montieren, was wahrscheinlich der Langlebigkeit des Raspberry Pi's gut tut.
  • Einen USB-Netzwerkadapter. Man kann fast jeden nehmen. Ich habe einen alten von Apple mit USB 2.0, aber selbst die 2€ teile aus Fernost funktionieren fast alle ohne irgend ein zutun. Man braucht auch kein USB 3.0 oder 1Gbit, da der Netzwerkanschluss des Powerrouters nur 10Mbit hat.

Abbilder für den Raspberry Pi

VersionDownload LinkAlternativer download LinkGrößeBemerkung
v0.1.10LinkLink3,2 GB
v0.2.3LinkLink3,2 GB- Statusmeldungen vom Powerrouter
- Pushbenachrichtigungen auf Mobiltelefon via Pushover möglich
v0.2.4 (aktuell)LinkLink3,2 GBMehrere Powerrouter können in Grafana differenziert werden

Installation

  • Ladet euch mein Abbild (ich empfehle die aktuelle Version) des Raspberry Pi Betriebsystems herunter und legt es euch irgendwo ab, wo ihr ein wenig Platz habt.
  • Ladet euch den Raspberry Pi Imager hier herunter und installiert ihn euch
  • Steckt die MicroSD-Karte mit einem SD-Kartenlesegerät in euren Computer oder falls ihr einen im Rechner/Notebook habt, tut der es natürlich auch
  • Öffnet den Raspberry Pi Imager
    • Klickt auf OS WÄHLEN
    • Klickt ganz unten auf Eigenes Image
    • Öffnet eure heruntergeladene Zip Datei (muss nicht unbedingt entpackt werden)
    • Klickt jetzt auf SD-KARTE
    • Wählt hier bitte mit äußerster Sorgfalt euren SD-Kartenleser aus, wo die MicroSD-Karte drin steckt
      (ACHTUNG: Auf dem ausgewähltem Gerät wird ALLES gelöscht und das Raspberry Pi Betriebsystem installiert)
    • Vergewissert euch bitte nochmal, dass ihr wirklich den SD-Kartenleser mit der zu beschreibenden MicroSD-Karte ausgewählt habt
    • Klickt auf SCHREIBEN
  • Wenn der Pi Imager fertig ist, steckt die frisch beschriebene SD-Karte in den Raspberry Pi
  • Verbindet den Raspberry Pi mittels Netzwerkkabel mit eurem Internet-Router
  • Verbindet den Powerrouter mit dem USB-Netzwerkadapter
  • Steckt den USB-Netzwerkadapter in einen USB Port des Raspberry Pi
  • Verbindet den Pi mit dem Netzteil (und schaltet ihn ein, wenn das Netzteil einen Schalter hat)

Abrufen der Daten

Zuallererst müsst ihr die IP Adresse des Raspberry Pi herausfinden. Ggf. reicht es den Pi über powerinterface.local oder powerinterface.fritz.box aufzurufen. Wenn alles funktioniert hat (bitte habt hier ein paar Minuten Geduld mit dem Pi, er muss alle Dienste hoch fahren, und das kann u.U. vier-fünf Minuten dauern) und der Pi schon die erste Anfrage des Powerrouters erhalten hat, solltet ihr eine ähnliche Seite angezeigt bekommen, wie die mypowerrouter.com Seite als "Aktuelle Werte" darstellt, nur eben in statischer Form (Bild kann ggf. durch das Softwareupdate abweichen).

Grafana: http://[RASPBERRY_PI_IP]:3000 bzw. powerinterface.local:3000 bzw. powerinterface.fritz.box:3000
AdGuard: http://[RASPBERRY_PI_IP]:5000 bzw. powerinterface.local:5000 bzw. powerinterface.fritz.box:5000
Werte für externe Systeme, wie Loxone: http://[RASPBERRY_PI_IP]/values.json bzw. powerinterface.local/values.json bzw powerinterface.fritz.box/values.json

Aber wir wollen uns ja schöne Grafen anzeigen lassen, also müssen wir die IP Adresse mit dem zusatz :3000 in die Browser-Adresszeile eintragen. Wir werden von einer Anmelde-Maske begrüßt in der wir die Zugangsdaten (s.u.) eintragen. Achtung: wir bekommen jetzt eine fast identische Maske erneut angezeigt, allerdings will Grafana hier, dass wir ein neues Passwort vergeben, weil wir das Standardpasswort benutzt haben.

In Grafana kann man nun oben auf das Home klicken, dann kann man das Dashboard Aktuelle Werte auswählen und erhält die statistischen Informationen die der Powerrouter weitergeleitet hat.

Ich habe noch ein weiteres Dashboard angelegt mit dem Titel Powerrouterdaten. Das sind noch Informationen die ich in der Datenbank gefunden habe. Das sind überwiegend die Werte die man direkt am Powerrouter selbst ablesen kann. Die beiden Werte energyPlatformProduced und energyPlatformConsumed konnte ich keiner klaren Information zuordnen und habe daher die Umbenennung weg gelassen.

Benutzerdaten

  • Grafana
    • Benutzername: admin
    • Passwort: admin
  • AdGuard
    • Benutzername: root
    • Passwort: toor
  • SSH
    • Benutzername: pi
    • Passwort: raspberry
  • InfluxDb
    • Benutzername: grafana
    • Passwort: grafana

Für die "Will ich selber machen"

Ich habe folgendes gemacht... Vielleicht hilft es dem ein- oder anderen

  • Internen (onboard) Netzwerkport (eth0) kriegt vom Router eine IP Adresse via DHCP
  • Zusätzlicher USB-Netzwerkport (eth1) hat eine feste IP Adresse (192.168.0.1) und sich selbst als Gateway
  • DHCP Server installiert und für das zusätzliche Netzwerkinterface (eth1) ausschließlich konfiguriert
  • Mittels firewalld habe ich dem System mitgeteilt, dass es als "Router" fungieren soll. Jegliche Kommunikation vom USB-Netzwerkanschluss wird an den internen Netzwerkanschluss einfach weitergeleitet.
  • AdGuard installiert und auf Port 5000 konfiguriert
  • In AdGuard die Adresse logging1.powerrouter.com per DNS-Rewrite auf die 192.168.0.1 weitergeleitet
  • Einen InfluxDb Datenbankserver installiert
  • In der InfluxDb eine Datenbank home angelegt
  • In der InfluxDb einen Benutzer grafana mit dem Passwort grafana angelegt
  • Aktuelles NodeJS installiert
  • Das Powerinterface von ngrie kopiert
    • Die vorherige Version v0.1.10 wiederhergestellt (die leitet die Anfragen an logging1.powerrouter.com weiter, damit das mypowerrouter.com Portal weiterhin funktioniert)
    • Die falsche IP Adresse die im Code steht durch die Adresse logging1.powerrouter.com ersetzt (der PI selbst nutzt ja den DNS vom Router)
    • Die InfluxDb konfiguriert und den Eintrag für die Weiterleitung in der config.yml hinterlegt
  • Grafana auf dem Port 3000 Installiert
    • In Grafana die Influx Datenbank als Data-Source konfiguriert
    • Zwei Dashboards gebastelt, was etwas Info darüber ausgibt was dem nahe kommt, was man aktuell auf mypowerrouter.com sehen könnt.
  • Über firewalld die Ports 22, 80, 3000, 5000 und 8086 für beide Interfaces freigegeben

Grafana Dashboards

Für diejenigen die das Powerinterface bereits im Einsatz haben oder es anders nutzen wollen, hier sind die beiden Dashboards:

Danke

Hier möchte ich mich bei allen bedanken.
Danke an Niklas Grießer, der das Powerinterface entwickelt hat, worauf das hier basiert.
Danke an Tino und Frank für die Grafana Dashboard Vorlagen
Vielen lieben Dank an alle die mir bis hier her einen oder mehrere Kaffee spendiert haben, finde ich wirklich grandios von euch!!!

Affiliate

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Ein weiterer Grundbaustein für meinen Heimserver

Bautag: 2

Später will ich im Haus ein Zentrales NAS haben. Wo jeder dann seine Daten drauf ablegen kann. Unseren Heimserver.

Wie bereits in einem anderen Beitrag erwähnt habe ich mir dafür einen Serverschrank zugelegt und alle fragen mich: "Wozu brauchst du denn sowas???"

Ähm... nun, eigentlich ganz einfach... Ich habe viele Netzwerkkabel!

  • 8 x Wohnzimmer
  • 1 x Flur EG
  • 1 x Küche
  • 1 x Flur OG
  • 2 x Kind 1
  • 2 x Kind 2
  • 2 x Gästezimmer
  • 1 x Flur DG
  • 2 x DG/Eltern
  • 2-3 x Keller

Das sind 22-23 Netzwerkkabel. Somit brauche ich Platz für ein Patchpanel, einen großen Switch und eben meinen Heimserver:

Server

Da habe ich dann genug Platz für ein paar Festplatten, mein geliebtes Stromspar-Celeron-Quadcore Mainboard und kann dort auch ein 0815 Netzteil verbauen. Einen Wechselrahmen für eine weitere Festplatte habe ich auch noch bestellt.

Aktuell habe ich den Server in einem kleinen HTPC-Gehäuse verbaut und dieser steht im Wohnzimmer. Aufgrund der lauten Festplatten musste ich die so konfigurieren, dass sie nach fünf Minuten in den Standby fahren, was, wenn sie zu oft am Tag geweckt werden, nicht so gut für die Haltbarkeit einer Festplatte ist.

Dann habe ich noch einen Raspberry Pi, der dann hoffentlich das TV-Signal im ganzen Haus streamen kann, DVB-T/T2 (Terrestrisch), DVB-C (Kabel) und vielleicht sogar DVB-S2 (Sat).

Deswegen der Serverschrank. Alles rein, und die Geräte und besonders die Festplatten können dauerhaft laufen 🙂