Ein weiterer Grundbaustein für meinen Heimserver

Bautag: 2

Später will ich im Haus ein Zentrales NAS haben. Wo jeder dann seine Daten drauf ablegen kann. Unseren Heimserver.

Wie bereits in einem anderen Beitrag erwähnt habe ich mir dafür einen Serverschrank zugelegt und alle fragen mich: "Wozu brauchst du denn sowas???"

Ähm... nun, eigentlich ganz einfach... Ich habe viele Netzwerkkabel!

  • 8 x Wohnzimmer
  • 1 x Flur EG
  • 1 x Küche
  • 1 x Flur OG
  • 2 x Kind 1
  • 2 x Kind 2
  • 2 x Gästezimmer
  • 1 x Flur DG
  • 2 x DG/Eltern
  • 2-3 x Keller

Das sind 22-23 Netzwerkkabel. Somit brauche ich Platz für ein Patchpanel, einen großen Switch und eben meinen Heimserver:

Server

Da habe ich dann genug Platz für ein paar Festplatten, mein geliebtes Stromspar-Celeron-Quadcore Mainboard und kann dort auch ein 0815 Netzteil verbauen. Einen Wechselrahmen für eine weitere Festplatte habe ich auch noch bestellt.

Aktuell habe ich den Server in einem kleinen HTPC-Gehäuse verbaut und dieser steht im Wohnzimmer. Aufgrund der lauten Festplatten musste ich die so konfigurieren, dass sie nach fünf Minuten in den Standby fahren, was, wenn sie zu oft am Tag geweckt werden, nicht so gut für die Haltbarkeit einer Festplatte ist.

Dann habe ich noch einen Raspberry Pi, der dann hoffentlich das TV-Signal im ganzen Haus streamen kann, DVB-T/T2 (Terrestrisch), DVB-C (Kabel) und vielleicht sogar DVB-S2 (Sat).

Deswegen der Serverschrank. Alles rein, und die Geräte und besonders die Festplatten können dauerhaft laufen 🙂

6 Responses to “Ein weiterer Grundbaustein für meinen Heimserver”

  1. Timo sagt:

    Warum ein 0815 - Netzteil und nicht eins mit einem vernünftigen Wirkungsgrad wenn du schon mit deinem Celeron Strom sparen willst 😀

    • Dave sagt:

      Das 0815 bezog sich auf die Bauform. Ein standard PC Netzteil und nicht ein 1HE Server-Netzteil!

      Als Netzteil ist jetzt aktuell eine Pico-PSU 90 mit externem Netzteil Verbaut, und da der Server nur eine TDP von 10 Watt hat + Festplatten, mach ich mir ehrlich gesagt um den Wirkungsgrad keine wirklichen Sorgen 🙂

      • Timo sagt:

        Soll die Pico-PSU denn erstmal drinbleiben? Und wieviel Platten baust du (für den Anfang) in den Server?

        • Dave sagt:

          Ja, die Pico-PSU wird erst mal drin bleiben. Bis 90 Watt schafft sie zur Not auch und wenn das nicht reichen sollte, habe ich noch ein paar ältere 300 Watt Netzteile im Keller rum fliegen.
          Da das Board leider keinen Raid Controller hat, werde ich 2x2TB an die Boardinternen SATA3 Anschlüsse hängen und dann noch mal 2x3TB an eine DELOCK SATA 3 PCI-Express Karte im Raid 1 klemmen.

          • Timo sagt:

            Ich habe mal gehört dass einige Platten relativ viel Saft beim Spin-Up verbrauchen. Könntest du da nicht einen Engpass bei der Stromversorgung bekommen? Oder hast du eine Möglichkeit die Platten versetzt anlaufen zu lassen?

          • Dave sagt:

            Ich mache mir da erst mal keine sorgen, wenn das Netzteil damit Probleme haben sollte, dann stecke ich die rein, sobald der Rechner an ist... und dann läuft der server ohnehin durch... Ich hoffe dass ich dann mit dem neuen Kernel auch keine Neustarts mehr brauche um ein update zu fahren 😀

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.